plastische Chirurgie
Hyperhidrose
Übermäßiges Schwitzen an Händen, Füßen und in den Achselhöhlen ist sehr weit verbreitet.

Für die Betroffenen bedeutet dies ständiges Wechseln der Wäsche, Einschränkungen in der Wahl der Kleidung, Angst vor einem Händedruck und – wegen unangenehmer Geruchsbildung – vor der Nähe anderer Menschen.

Durch den so entstehenden Stress verstärkt sich die Neigung zur starken Schweißbildung oft zusätzlich.
Behandlungmethoden bei übermäßigem Schwitzen
Die moderne Medizin bietet zwei neue Behandlungsmethoden gegen starke Transpiration an. Zum einen die Behandlung der schwitzenden Hautbereiche mit Botulinumtoxin A und zum anderen die Absaugung (besser: Saugkürettage) der Schweißdrüsen in der Achselhöhle.
Welche Ergebnisse können erzielt werden?
Die Wirkung von Botulinumtoxin A zur Verminderung der Achselnässe hält 3 bis 6 Monate an. Im Gegensatz zur Botulinumtoxin A Behandlung ist bei der Saugkürettage eine Verminderung der Schweißbildung auch dauerhaft erzielbar.